Ratgeber

Casino-Spielhistorie: 30-Tage-Verlustanzeige & 12-Monats-Transaktionen erklärt

Welche Daten muss eine legale Online-Spielhalle zeigen? Wir erklären 30-Tage-Verlustanzeige, 12 Monate Spielhistorie und den kostenlosen Transaktionsauszug nach § 6d GlüStV.

Illustration zur 30-Tage-Übersicht mit Einsätzen, Gewinnen und Verlusten im Online-Casino

Wie viel hast du in den vergangenen 30 Tagen tatsächlich eingesetzt? Wie hoch waren deine Gewinne – und wie viel hast du unterm Strich verloren? Bei legalem Online-Glücksspiel in Deutschland darf diese Frage nicht im Dunkeln bleiben.

§ 6d GlüStV 2021 verpflichtet Anbieter zu umfangreichen Informationsfunktionen im Spielkonto. Spieler müssen unter anderem ihre Spielhistorie der vergangenen zwölf Monate einsehen können. Zusätzlich müssen Anbieter regelmäßig die Summe der Einsätze, Gewinne und Verluste der letzten 30 Tage anzeigen – und bevor weitergespielt werden kann, muss diese Information ausdrücklich bestätigt werden.

CasinoTester erklärt, welche Daten du sehen können musst, wann die 30-Tage-Übersicht erscheint, wie du eine vollständige Transaktionsliste kostenlos anforderst und warum die Zahlen für verantwortungsvolles Spielen deutlich aussagekräftiger sein können als die Erinnerung an einzelne große Gewinne.

Illustration zur 30-Tage-Übersicht mit Einsätzen, Gewinnen und Verlusten im Online-Casino

Welche Spielhistorie muss ein Online-Casino anzeigen?

Die gesetzliche Grundlage steht in § 6d Glücksspielstaatsvertrag 2021. Danach müssen Spieler jederzeit die Möglichkeit haben, verschiedene Daten der vergangenen zwölf Monate online einzusehen.

Dazu gehören:

  • der aktuelle Stand des Guthabens,
  • die gesamte Spielhistorie,
  • die Spielhistorie getrennt nach Spielform,
  • Einzahlungen,
  • Auszahlungen,
  • gesetzte Limits und Änderungen dieser Limits,
  • sonstige Transaktionen auf dem Spielkonto.

Die Spielhistorie muss dabei nicht nur eine grobe Zusammenfassung liefern. § 6d verlangt ausdrücklich, dass einzelne Einsätze, Gewinne und Verluste einschließlich des jeweiligen Zeitpunkts enthalten sind.

Infografik zur zwölfmonatigen Spielhistorie mit Einsätzen, Gewinnen, Verlusten und Transaktionen

Warum zeigt das Casino Einsätze, Gewinne und Verluste der letzten 30 Tage?

Zusätzlich zur ausführlichen Historie gibt es eine besondere 30-Tage-Information. Anbieter müssen Spielern die Summe der Einsätze, Gewinne und Verluste der jeweils vorangegangenen 30 Tage anzeigen.

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) führt diese Übersicht ausdrücklich als Spielerschutzfunktion des Spielkontos auf.

Die Anzeige soll dabei helfen, das eigene Spielverhalten nicht nur nach Gefühl zu bewerten. Einzelne auffällige Gewinne bleiben häufig stärker im Gedächtnis als viele kleinere Verluste. Eine objektive Übersicht zeigt dagegen, welche Geldbeträge innerhalb eines längeren Zeitraums tatsächlich bewegt wurden.

Infografik zur vorgeschriebenen 30-Tage-Anzeige von Einsätzen, Gewinnen und Verlusten

Wann muss die 30-Tage-Übersicht angezeigt werden?

§ 6d Absatz 2 enthält konkrete Zeitpunkte. Die Information muss nach jeder Identifizierung und Authentifizierung erfolgen. Zusätzlich muss sie vor Beginn eines Spiels erneut angezeigt werden, wenn seit der letzten Information mehr als 24 Stunden vergangen sind.

Das bedeutet vereinfacht: Die Übersicht ist keine einmalige Information bei der Registrierung. Sie taucht regelmäßig wieder auf.

Muss ich die 30-Tage-Anzeige bestätigen?

Ja. Die gesetzliche Regel geht über eine bloße Anzeige hinaus. Eine weitere Spielteilnahme darf erst ermöglicht werden, nachdem der Spieler die Kenntnisnahme der Information ausdrücklich erklärt hat.

Ein Button wie „Zur Kenntnis genommen“, „Bestätigen“ oder eine vergleichbare Funktion ist deshalb nicht einfach ein störendes Pop-up, sondern Teil der gesetzlichen Informationspflicht.

Wie wird der Verlust der letzten 30 Tage berechnet?

Die Anzeige umfasst die Summe der Einsätze, Gewinne und Verluste. Entscheidend ist, dass diese Werte getrennt dargestellt werden können und nicht nur ein einzelner Kontostand sichtbar ist.

Ein einfaches Beispiel:

KennzahlBeispielwert
Einsätze der letzten 30 Tage1.250 €
Gewinne der letzten 30 Tage980 €
Verlust270 €

Die konkreten Begriffe und Darstellungen können sich technisch je nach Anbieter unterscheiden. Wichtig ist, dass die gesetzlich verlangten Informationen nachvollziehbar zur Verfügung stehen.

Ist der Einsatz gleichbedeutend mit dem eingezahlten Geld?

Nein. Das ist eine wichtige Unterscheidung.

Eine Einzahlung von 100 Euro kann im Spielverlauf zu weit höheren kumulierten Einsätzen führen. Wenn ein Spieler beispielsweise mehrfach kleine Gewinne wieder einsetzt, kann die Summe aller Spieleinsätze deutlich über dem ursprünglich eingezahlten Betrag liegen.

Genau deshalb sind Einzahlung, Einsatz, Gewinn und Verlust unterschiedliche Kennzahlen.

Wie sich Einzahlungslimits und Spieleinsätze unterscheiden, erklären wir auf CasinoTester auch im Ratgeber zum 5-Euro-Einsatzlimit bei deutschen Online-Spielhallen.

Kann ich meine komplette Transaktionsliste anfordern?

Ja. § 6d Absatz 3 gibt Spielern ein zusätzliches Recht: Auf Antrag muss der Anbieter eine geordnete Auflistung sämtlicher Transaktionen auf dem Spielkonto der vergangenen zwölf Monate bereitstellen.

Die Aufstellung muss:

  • die vergangenen zwölf Monate umfassen,
  • sämtliche Transaktionen enthalten,
  • geordnet aufbereitet sein,
  • unverzüglich bereitgestellt werden,
  • kostenlos sein.

Ablaufgrafik zum kostenlosen Anfordern einer vollständigen Transaktionsliste der letzten zwölf Monate

Wie fordere ich die 12-Monats-Liste an?

Der Glücksspielstaatsvertrag schreibt kein bestimmtes Formular vor. Praktisch kann eine Anfrage über den Support oder eine vorhandene Exportfunktion im Spielkonto erfolgen.

Eine kurze Anfrage kann beispielsweise lauten: „Bitte stellen Sie mir gemäß § 6d Abs. 3 GlüStV eine geordnete Auflistung sämtlicher Transaktionen meines Spielkontos der vergangenen zwölf Monate kostenlos zur Verfügung.“

Enthält das Spielkonto bereits einen vollständigen Export, kann der Anbieter die Funktion entsprechend nutzen. Entscheidend ist das Ergebnis: Der Spieler muss die gesetzlich vorgesehene Aufstellung erhalten.

Kann der Anbieter dafür eine Gebühr verlangen?

Nein. § 6d Absatz 3 verlangt ausdrücklich, dass die geordnete Auflistung sämtlicher Transaktionen der vergangenen zwölf Monate kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Eine gesonderte Bearbeitungsgebühr für diesen gesetzlichen Standardanspruch wäre daher nicht vorgesehen.

Warum kann die Spielhistorie für Spieler so hilfreich sein?

Beim Glücksspiel kann die subjektive Wahrnehmung stark von den tatsächlichen Zahlen abweichen. Ein einzelner Gewinn von 300 Euro bleibt möglicherweise lange im Gedächtnis. Viele kleinere Einsätze und Verluste über mehrere Wochen werden dagegen leichter unterschätzt.

Eine vollständige Historie kann deshalb helfen, Fragen objektiv zu beantworten:

  • Wie viel habe ich im Monat tatsächlich eingesetzt?
  • Wie hoch waren meine Einzahlungen?
  • Wie viel wurde ausgezahlt?
  • Wie hoch ist mein tatsächlicher Verlust?
  • Hat sich mein Einsatzverhalten verändert?
  • Habe ich meine eigenen Limits häufiger erhöht?

Wer sein Spielverhalten kritisch prüfen möchte, kann zusätzlich den CasinoTester-Selbsttest zum Spielverhalten nutzen. Der Test ersetzt keine professionelle Diagnose, kann aber Hinweise auf problematische Muster geben.

Was sagt die Spielhistorie über den RTP aus?

Eine persönliche Spielhistorie ist nicht dasselbe wie der mathematische RTP eines Spielautomaten.

Der RTP beschreibt die theoretische langfristige Auszahlungsquote eines Spiels über sehr große Spielmengen. Die eigene 30-Tage-Historie kann erheblich davon abweichen.

Ein Spieler kann innerhalb eines Monats weit mehr oder weit weniger zurückerhalten als der theoretische RTP vermuten lässt. Das ist bei zufallsabhängigen Spielen normal und kein Beweis dafür, dass der veröffentlichte RTP exakt innerhalb der persönlichen Spielsitzung erreicht werden müsste.

Kann ich anhand der Historie erkennen, ob ein Casino manipuliert?

Nein. Einzelne persönliche Ergebnisse reichen nicht aus, um Manipulation oder einen fehlerhaften Zufallsmechanismus nachzuweisen.

Die Historie kann Unstimmigkeiten bei Buchungen sichtbar machen – beispielsweise wenn eine Einzahlung, Auszahlung oder ein einzelner Einsatz nicht nachvollziehbar erscheint. Sie ist aber kein mathematischer Beweis dafür, dass ein Spiel manipuliert wurde.

Bei legalen virtuellen Automatenspielen unterliegt das konkrete Angebot dem regulierten deutschen Markt. CasinoTester erklärt die Grundlagen dazu im Ratgeber zur deutschen Glücksspiellizenz.

Was kann ich tun, wenn Einträge in meiner Historie fehlen?

Zunächst sollte geprüft werden, ob im Spielkonto ein Filter aktiv ist – beispielsweise nur eine bestimmte Spielform oder ein eingeschränkter Zeitraum.

Bleiben Transaktionen oder Spieleinsätze trotzdem unklar, empfiehlt sich eine dokumentierte Anfrage beim Support. Gerade dann kann die kostenlose vollständige 12-Monats-Aufstellung nach § 6d Absatz 3 hilfreich sein.

Bei einem konkreten Anbieterproblem kannst du zusätzlich deine Erfahrungen im CasinoTester Forum schildern. Persönliche Konto-, Zahlungs- oder Identitätsdaten sollten dort niemals veröffentlicht werden.

Gilt die Pflicht nur für Online-Slots?

Nein. § 6d ist Teil der allgemeinen Regelungen für Glücksspiele im Internet und bezieht sich nicht ausschließlich auf virtuelle Automatenspiele.

Die konkrete Historie muss sogar insgesamt und je Spielform verfügbar sein. Dadurch können bei Anbietern mit mehreren erlaubten Glücksspielarten unterschiedliche Bereiche getrennt nachvollziehbar sein.

CasinoTester konzentriert sich redaktionell vor allem auf legale deutsche Online-Spielhallen und virtuelle Automatenspiele.

Wie lange müssen die Daten für mich sichtbar sein?

Für die jederzeitige Online-Einsicht nennt § 6d ausdrücklich die vergangenen zwölf Monate. Für den kostenlosen Transaktionsauszug gilt ebenfalls dieser Zeitraum.

Das bedeutet nicht automatisch, dass der Anbieter ältere Daten nach zwölf Monaten vollständig löschen muss. Für Aufbewahrungspflichten können andere gesetzliche Vorschriften gelten. Der konkrete Anspruch nach § 6d bezieht sich jedoch auf die letzten zwölf Monate.

Kann ich meine Verluste bei mehreren Anbietern zusammen sehen?

Die Spielhistorie wird beim jeweiligen Anbieter beziehungsweise Spielkonto geführt. Es gibt keine zentrale persönliche Gesamtansicht aller Gewinne und Verluste aus sämtlichen Online-Spielhallen.

Wer bei mehreren erlaubten Anbietern spielt, müsste die jeweiligen Informationen selbst zusammenführen.

Das anbieterübergreifende LUGAS-System verfolgt andere Zwecke, insbesondere die Überwachung des zentralen Einzahlungslimits und die Verhinderung parallelen Spiels. Es ersetzt keine persönliche Gesamt-Spielhistorie.

Was ist mit JackpotPiraten, BingBong & Co.?

Auch legale deutsche Anbieter müssen die gesetzlichen Informationspflichten umsetzen. Wie wir einen konkreten Anbieter hinsichtlich Spielangebot, Zahlungen und Spielerschutz bewerten, siehst du beispielsweise im JackpotPiraten Test 2026.

Die genaue Optik der Historie kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Maßgeblich sind nicht Farben oder Menübezeichnungen, sondern ob die erforderlichen Informationen tatsächlich verfügbar sind.

Warum ist die 30-Tage-Anzeige ein Spielerschutzinstrument?

Der Gesetzgeber zwingt Anbieter bewusst dazu, Spieler regelmäßig mit ihren realen Zahlen zu konfrontieren. Die ausdrückliche Bestätigung vor einer weiteren Spielteilnahme sorgt dafür, dass die Information nicht völlig im Hintergrund verschwinden kann.

Die Anzeige verhindert jedoch keine Verluste. Sie liefert lediglich Daten für eine bewusstere Entscheidung.

Wer erkennt, dass Einsätze oder Verluste deutlich höher geworden sind als geplant, sollte die Zahlen ernst nehmen. Persönliche Limits, eine Pause oder bei Bedarf eine OASIS-Sperre können weitere Schutzmaßnahmen sein. Mehr zur Sperre erklären wir im OASIS-Ratgeber.

Fazit: Dein Spielkonto muss mehr zeigen als nur Guthaben

Bei legalem Online-Glücksspiel in Deutschland haben Spieler konkrete Informationsrechte. Die letzten zwölf Monate der Spielhistorie, Ein- und Auszahlungen, Limits und sonstigen Transaktionen müssen im Spielkonto nachvollziehbar sein.

Zusätzlich muss der Anbieter regelmäßig die Summe der Einsätze, Gewinne und Verluste der vergangenen 30 Tage anzeigen. Bevor weitergespielt werden darf, muss der Spieler diese Information ausdrücklich zur Kenntnis nehmen.

Wer mehr Details benötigt, kann außerdem kostenlos eine geordnete Aufstellung sämtlicher Transaktionen der vergangenen zwölf Monate anfordern. Diese Zahlen sind besonders wertvoll, um das eigene Spielverhalten anhand realer Daten statt nur anhand einzelner Erinnerungen einzuschätzen.

FAQ zur Casino-Spielhistorie

Wie lange kann ich meine Casino-Spielhistorie einsehen?

Nach § 6d GlüStV müssen die relevanten Spielkonto-Informationen der vergangenen zwölf Monate jederzeit online einsehbar sein.

Was muss in der Spielhistorie stehen?

Sie muss unter anderem einzelne Einsätze, Gewinne und Verluste mit dem jeweiligen Zeitpunkt enthalten. Zusätzlich müssen Ein- und Auszahlungen, Limits und weitere Transaktionen nachvollziehbar sein.

Warum zeigt mir das Casino die letzten 30 Tage an?

Anbieter müssen Spieler gesetzlich über die Summe ihrer Einsätze, Gewinne und Verluste der vorangegangenen 30 Tage informieren.

Muss ich die 30-Tage-Information bestätigen?

Ja. Eine weitere Spielteilnahme darf erst erfolgen, nachdem der Spieler die Kenntnisnahme ausdrücklich bestätigt hat.

Wie oft erscheint die 30-Tage-Anzeige?

Sie muss nach Identifizierung und Authentifizierung sowie vor einem Spiel erscheinen, wenn seit der letzten Information mehr als 24 Stunden vergangen sind.

Kann ich einen vollständigen Transaktionsauszug verlangen?

Ja. Auf Antrag muss der Anbieter eine geordnete Auflistung sämtlicher Transaktionen der vergangenen zwölf Monate unverzüglich kostenlos bereitstellen.

Kann das Casino für den Transaktionsauszug Geld verlangen?

Nein. Der Anspruch nach § 6d Absatz 3 GlüStV ist ausdrücklich kostenlos.

Ist meine 30-Tage-Auszahlungsquote mein RTP?

Nein. Persönliche Gewinne und Verluste über 30 Tage sind nicht mit dem theoretischen langfristigen RTP eines Spiels gleichzusetzen.

Bilderquelle: Bilderstellung mit Hilfe von KI und redaktioneller Grafik.

Über den Autor

Bastian Mundt

Redaktion CasinoTester

Bastian Mundt ist Contentmanager bei der Deutschen Gesellschaft für Glücksspiel und beschäftigt sich beruflich intensiv mit dem regulierten deutschen Online-Glücksspielmarkt. Sein Schwerpunkt liegt auf Online-Spielhallen, Spielautomaten, Spielmechaniken, Bonusangeboten und aktuellen Entwicklungen der Branche. Mit Spielautomaten beschäftigt sich Bastian bereits seit vielen Jahren. Diese langjährige Erfahrung verbindet er heute mit seiner beruflichen Tätigkeit und seinem Fachwissen über den deutschen Glücksspielmarkt. Darüber hinaus verfügt er über Erfahrungen mit Poker und unterschiedlichen Formen des Glücksspiels. Auf CasinoTester.eu ist Bastian als Betreiber und Autor tätig. Er veröffentlicht Tests und Erfahrungsberichte zu legalen deutschen Online-Spielhallen, berichtet über aktuelle Bonusaktionen und ordnet Entwicklungen auf dem deutschen Glücksspielmarkt ein. Dabei legt er besonderen Wert auf nachvollziehbare Informationen, Transparenz und die geltenden regulatorischen Rahmenbedingungen. Zu seinen persönlichen Lieblingsspielen zählen unter anderem Lord of the Ocean Magic, Eye of Horus und Dolphin's Pearl 10 Deluxe.

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